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Handbuch
jüdische Kulturgeschichte

A.IV.8Die Nichtjuden aus jüdischer Perspektive

Armin Eidherr

Ursprünglich, d.h. im Alten Testament, ist Goj ein neutraler Begriff für „Volk“, egal ob nichtjüdisch oder jüdisch. Später bezeichnet Goj meist einen Nichtjuden, wobei die Konnotationen variieren können, was mit der jeweiligen historischen Erfahrung im Hinblick auf die Beziehungen zwischen Gojim und Juden zusammenhängt. Das hebräische Wort wird heute in vielen Sprachen verwendet.

Die Bedeutung des Wortes Goj hat sich im Laufe der Geschichte markant gewandelt: Im Bibel-Hebräischen war es ein neutraler Begriff für „Volk“: und zwar waren damit sowohl das jüdische Volk (etwa Gen 12,2: Abram als Stammvater eines „goj gadol“, eines „großen Volkes“; Ex 19,6: die Juden werden ein „goj kadosch“, ein „heiliges Volk“ sein), als auch im Plural nicht-israelitische Völker bzw. „Heiden“ gemeint (Ägypten/Pessach, Ammoniter, Babylon).

Aus der Nebenbedeutung „Landvolk“ entwickelte sich die Bezeichnung für einen „Simpel“ – fast ausschließlich von einem Juden – meist in Verbindung mit einem Adjektiv: „goj gomer“: totaler Goj, Dummkopf; Out-Sider – eben auch im Judentum, d.h.: „unjüdisches“ Verhalten macht zum Goj.

Die weitgehend ausschließliche Bezeichnung für „Nicht-Jude“ und „Christ“ findet sich erst ab dem Talmud. Nichtjuden, die sich human verhalten, sind die „zadikej umoth haolam“ (die Gerechten der Weltvölker), die Anteil am Jenseits haben. Wo im Talmud an gewissen Stellen ursprünglich „goj“ stand, wurde es häufig durch „àku’m“ ersetzt, eine Abkürzung für „ovdej kochavim umasaloth“ = Sternendiener, Götzendiener).[1] Oberflächliche, „unjüdische“ Lustbarkeiten bezeichnet man als „gojim nacheß“ (Gojim-Vergnügen).

 

„Andere“ sind allgemein wichtig für Definition, Konstruktion und Rekonstruktion der „eigenen“ Identität in Prozessen der Annahme, Ablehnung und verschiedener Zuschreibungen bei der Schaffung von Fremd-Bildern. In dem folgenden Witz, in dem Gojim den Juden gegenübergestellt werden und den man sich auch in einer umgekehrten Version vorstellen könnte, wird dies alles auf eine Vorurteile dekuvrierende Weise „zur Sprache gebracht“:

Quelle 1:

gojim un jidn

a mentsch is doch bichlal geglichn zun a schnajder: a schnajder lebt un lebt un schtarbt, un a mentsch lebt un lebt un schtarbt. un fundesstwegn senen nit ale mentschn glajch. ot git a kuk di nafkemine fun a goj bis a jidn.

a goj chapt sich uf in der fri fun bet, warft er sich arajn in sajne hojsn, pljuchet sich op mit wasser un warft sich anider af di fiss un balabetschet sajne thfileß. dernoch nemt er un sezt sich awek un sojft a glos bronfn, fresst a schtik brojt, un gejt afn gass un handlt. dernoch kumt er karik in sajn chate arajn, sezt sich awek mit sajne mamsejrim un mit sajn goje un fresst sich on un sojft sich on, wi a chaser, un lojft wajter opnarn di welt. farnacht gejt er in thifle arajn, zejlemt sich wi a chamer un kumt in sajn chate, fresst sich wajter on un lejgt sich anider pofen.

ober a jid! in der fri schtejt er sich uf fun bet, tut sich on di malbuschim, wascht sich arum un schtelt sich dawenen schachriss. dernoch nemt er sich a glesele maschke, a schtikele brojt un gejt sich arojss: gescheftn, miss’cher … dernoch kumt er sich ahejm, sezt sich nebn tisch mit der wajb un mit di kinderlech, soln gesunt sajn, macht a broche, esst, benscht op, un gejt sich wajter afn gass, in sajne gescheftn. farnacht gejt er sich in minjen un dawnt sich minche, un kumt ahejm, nemt epess essn zu wetschere, dawnt sich majrev un lejgt sich zu, schlofn.

asoj shapet der goj op sajne por jor un pejgert awek, un me warft im arajn in grub arajn.

ober der jid lebt sich schtilinkerhejt wifl er darf, dernoch, as er wert nifter, is men im mekaber, un me brengt im zu kejver jissroejl.

 

(Gojim und Juden

Ein Mensch wird doch generell mit einem Schneider verglichen: Ein Schneider lebt und lebt und stirbt, und ein Mensch lebt und lebt und stirbt. Und dennoch sind nicht alle Menschen gleicht. Werft etwa einmal einen Blick auf den Unterschied zwischen einem Goj und einem Juden.

Ein Goj rappelt sich in der Früh aus dem Bett auf, wirft sich in seine Hosen, spritzelt sich mit Wasser ab und haut sich auf die Beine und brabbelt seine Gebete daher. Danach geht’s auf und er setzt sich hin und sauft ein Glas Schnaps, frisst ein Stück Brot und geht auf die Straße und treibt Handel. Danach kommt er zurück in seine Hütte, setzt sich hin zu seinen Bastarden und seiner Alten und frisst sich an und sauft sich an wie ein Schwein, um dann wieder loszurennen und die Welt zu täuschen. Abends geht er in die Kirche, bekreuzigt sich wie ein Esel, kommt in seine Hütte, frisst sich wieder an und legt sich nieder zum Büseln.

Jedoch ein Jude! In der Früh erhebt er sich von seinem Bette, legt sein Gewand an, wäscht sich gründlich und stellt sich hin, das Morgengebet zu sprechen. Dann nimmt er ein Gläschen Branntwein zu sich und ein Stück Brot und begibt sich nach draußen, um Geschäfte zu machen, Handel zu treiben … Dann begibt er sich nach Hause, setzt sich an den Tisch mit seiner Gemahlin und den Kinderchen, sie sollen gesund sein, spricht das Tischgebet, isst, sagt einen Segen und begibt sich wieder auf die Straße hinaus, um seine Geschäfte zu erledigen. Abends geht er zum Gebetskreis in die Synagoge und betet das Abendgebet, kommt nach Hause, isst etwas zum Abendessen, betet das Nachtgebet und legt sich hin zum Schlafen.

So vertrödelt der Goj seine paar Jahre und krepiert, und man wirft ihn ins Grab.

Der Jude jedoch lebt still und bescheiden, wie’s halt nötig ist, und danach, wenn er verscheidet, beerdigt man ihn, indem man ihm ein jüdisches Begräbnis bereitet.)

 

Olsvanger, Rosinkess mit Mandlen, S. 209f (Nr. 318). (Ü.: AE)

Dieser vielschichtige Witz besteht unter anderem darin, dass 1., wie durch den Parallelismus sogleich auffällt, eigentlich Juden und Gojim mehr oder minder dasselbe sind/tun, dass gleichzeitig aber 2. „Andersheit“ durch den Blick auf und die Sprechweise über das Andere hergestellt wird. Thematisiert wird also ein „imagologisches“ Problem. Mit anderen Worten: Durch Sprache und Wahrnehmung wird der Fremde erst zum Fremden gemacht.

Bemerkenswert ist, dass der Witz schon strukturell bloßlegt, wie Zuschreibung passiert, und wie ein „Bauplan“ für die Identitäts- bzw. Alteritätskonstruktion gelesen werden kann.[2]

Der jiddische Text lacht über sich selbst, d.h. über das Goj-Jid-Konzept – indem er parallelisiert: Wir ↔ Sie.

Das Bild vom Goj bleibt letztlich – wie das von Esau – abhängig vom Verhalten der Gojim. Und dieses ist verantwortlich für das Variieren der Konnotationen: Sie stehen in direktem Zusammenhang mit der jeweiligen historischen Erfahrung im Hinblick auf die Beziehungen zwischen Gojim und Juden.

Stellt man dagegen aber dem Witz einen beliebigen christlich-antisemitischen Text gegenüber, so ist dieser fast immer rein ausschließend, adversativ: Wir ≠ Sie.

Als Beispiel seien hier Ausschnitte aus einer kurzen Schrift des oberösterreichischen Heimatdichters Franz Stelzhamer (1802-1874) zitiert. Das Elaborat ist mit Jude betitelt und erschien einmalig 1852 in dem von Stelzhamer im Eigenverlag in München herausgegebenen Bunten Buch, einem Sammelsurium von teilweise extrem reaktionären Schriften:

Quelle 2:

Kein Volk der Erde hat nach seinem politischen Ableben mit einer solchen Zähigkeit, ja völligen Unumbringbarkeit fortgedauert, wie der Jude. […] In alle Welt zerstreut, schlingt er sich, bald dünner, bald breiter, immer aber in innigstem Zusammenhang in fast unerforschlichen Windungen und Krümmungen, ein Riesenbandwurm, um die Ernährungsorgane eines jeden kultivierten Staatskörpers, und wie oft man ihn auch abzutreiben versucht hat, man gewann […] bis jetzt stets nur größere oder kürzere Stücke, nie aber den Kopf selbst […]. Der Jude nämlich und ganz allein er vor allen Völkern des weiten Erdkreises hält und erklärt sich für das „auserwählte Volk Gottes“. Kann es um’s Himmelswillen eine größere Vermessenheit, eine eklatantere Blasphemie geben, als diesen Dünkel! – Ist nicht dieser Dünkel allein wert, dass den davon Erfüllten jedes Volk unter seine Füße tritt! Die Juden wohl hatten sich ihren grausamen, unduldischen Gott Jehova, der alle anderen Götter mit Fäusten schlug, gebildet und auserwählt, nicht aber umgekehrt – der große Gott, der Allerschaffende und darum Allliebende hätte sie auserkiesen, sie, die an Ungerechtigkeit, an Meineid und Treubruch, an Schandtat aller Art kein anderes Volk unübertroffen ließen. Wären sie […] nur größer und mächtiger gewesen, sie hätten all’ anderes Gottesgeschöpf von der schönen Erde weggetilgt […]. Den zornmütigen, kleinlichen Judengott stürzte der große, liebevolle Gott aller Menschen; […] das Volk selbst aber [wurde] nicht, wie Wertvolles, gesammelt, sondern gleich nichtiger Spreu in alle Winde geblasen. […] Die Völker ringen um Vorrang und Macht […]; der Jude sieht zu, zufrieden, dass er heut oder morgen, da oder dort seinen Bandwurmrüssel, gleichviel, an die offene Wunde, oder an die Errungenschaften anlegen kann und – saugen. […]

Stelzhamer, Jude, S. 255-257.

Der Text taucht scheinbar gänzlich unmotiviert bei Stelzhamer auf. Wie aus einer pathologischen Reflexhandlung heraus, setzt er sich, eine wahre „Summa“, aus vorgefertigten antisemitischen Stereotypen verschiedener Provenienz[3] zusammen.

In den jüdischen Sprichwörtern wird besonders der Goj-Jude-Unterschied zum Thema gemacht – auch hier ist keine Einseitigkeit zu erkennen, sondern es finden sich durchaus selbstkritische Untertöne:

  • a goj is klejnerhejt klejn un grojsserhejt grojss, un a jid – farkert.“ (Ein Goj ist als kleines Kind klein und als Großer groß, und bei einem Juden – ist es umgekehrt.)

 

  • der goj is zum goleß nit gewojnt. (deriber filt er nit, wi ess is dem jidn biter)“ (Der Goj ist nicht an die Diaspora gewöhnt. (Darum kann er das Leid und Wehe des Juden nicht nachfühlen))

 

  • lebn sol men zwischn gojim, schtarbn sol men zwischn jidn.“ (Leben soll man zwischen Gojim, sterben zwischen Juden.)

 

  • besser in gojische hent, ejder in jidische majler.“ (Besser in gojischen Händen, als in jüdischen Mündern.)[4]

 

Was die Behandlung des Themas in der jiddischen Literatur betrifft, so ist sie meist von den unmittelbaren historischen Erfahrungen geprägt, wobei gewisse Bilder, wie von den gojischen „Schnurrbärten“ oder „Äxten“[5], als leitmotivisch immer wieder auftauchen.

Mani Lejb (1883-1953) definiert sich in Abgrenzung zum gojischen als jiddischer Dichter, indem er die Erfahrung vor allem von S1, S2 und Th1 dafür ebenso anführt wie seine „Überflüssigkeit“:

Quelle 3:

zum gojischn poet

a joiresch fun scheksspír, fun passtecher un riter, / as wojl un wojl is dir, du gojischer poet! / di erd is dajne, wu dajn feter chasir tret: / si git im fitergros un git dajn muse fiter.

du siz nor wi der drossl af dajn zwajg un zwiter, / un dir wet entfern fun ale rojmen het: / fun feld di fule set, di rachveß fun di schtet, / di fule schalwe fun gesetikte gemiter.

un do bin ich, a nit-gedarfter, a poet baj jidn, / gewakssn mitn wild-gros af nit undser erd / fun sejdess – mide wogler mit farschtojbte berd, –

woss nern sich af schtojb fun ssforim un jaridn; / un singen sing ich af a fremder welt di trern / fun wogler in a midber unter fremde schtern.

 

(An den gojischen Dichter

Ein Erbe von Shakespeare, von Hirten und Rittern, / Sodass es dir wohl ergeht, du gojischer Poet! / Dir gehört die Erde, über die dein fettes (oder: dein Oheim) Schwein geht: / Sie gibt ihm Futtergras und gibt deiner Muse Futter.

Sitze nur wie die Drossel auf deinem Zweig und zwitschere, / Und es wird dir aus allen fernen Räumen antworten: / Vom Feld die volle Saat, die Behaglichkeit der Städte, / Die ganze Ruhe gesättigter Gemüter.

Und hier bin ich, einer, der nicht gebraucht wird, ein Dichter bei Juden, / Herangewachsen zusammen mit dem Unkraut auf einer Erde, die nicht uns gehört, / Von Großvätern – müden Wanderern mit staubbedeckten Bärten [Th1], –

Die sich vom Staub der heiligen Bücher [S1] und der Jahrmärkte [S2] nähren; / Und ich singe auf einer fremden Welt die Tränen / Von Wanderern in einer Wüste unter fremden Sternen.)

 

Leyb, Sonetn, S. 40.

Die Motive, die Mani Lejb in diesem Sonett verwendet, stehen in Zusammenhang mit der unterschiedlichen existentiellen Voraussetzung des jiddischen Dichters, mit der Erfahrung des Goleß vor allem, aber auch mit einem unterschiedlichen Traditions- und Bildungshintergrund.

Dichotomisch dazu, ähnlich wie im Witz über die „gojim un jidn“, erscheint der nichtjüdische Dichter als geprägt von einer säkularen Kultur, von Sattheit und Zufriedenheit, jemand der, gemäß dem Sprichwort „zum goleß nit gewojnt“ ist.

 

Gegenwärtig findet man das hebräische Wort „goj“ in vielen Sprachen, wobei es in jüngerer Zeit als wieder neutralerer, um nicht zu sagen „cooler“ Begriff verwendet wird: Es gibt jiddische Musik spielende Bands, die „programmatisch darauf“ verweisen, dass sie nicht als jüdische angesehen werden möchten, auch wenn sie eine Art jüdischer Musik spielen. Sie bezeichnen sich bereits im Gruppennamen als „Gojim“, wie die aus Bremen stammende Gruppe Klezgoyim, die holländischen Di Gojim oder die österreichischen Gojim.“[6]

  1. Pyetrushka, Folks-Entsiklopedye, Sp. 593.
  2.  Schon die Untersuchung des Wortmaterials offenbart das Konstrukt bzw. das Verhältnis Goj-Jude:

    Goj (10+2 Zeilen): sieben slawisch-stämmige Wörter: 1 (chapt), 2 (pljuchet), 3 (balabetschet), 4ab (chate), 5 (pofen ???), 6 (shapet), 7 (grub); neun pejorativ konnotierte hebr.-aram.-stämmige: 1a (goj), 2 (thfileß), 3 (mamsejrim), 4 (goje), 5 (chaser), 6 (thifle), 7 (zejlemt sich), 8 (chamer), 1b (goj), 9 (pejgert).

    Jid (10+2,5 Zeilen): nur ein slaw.-stämm. Wort: 1 (wetschere); 12 positiv oder neutral konnotierte hebr.-aram.-stämm. Wörter: 1 (malbuschim), 2a (dawenen?), 3 (schachriss), 4 (maschke), 5 (miss’cher), 6 (broche), 7 (minjen), 2b (dawnt), 8 (minche), 2c (dawnt),9 (majrev), 10 (nifter), 11 (mekaber), 12 (kejver jissroejl).

  3. Der gesamte Text beinhaltet ökonomische, religiöse (christliche), eschatologische, kulturelle, politische, demografische, rassische antisemitische Stereotypen.
  4. Bernstein, Sprichwörter, S. 53 (Sprichwörter Nr. 784, 787, 788, 790).
  5. Manger, Lid un balade, S. 403 (Aus einem Gedicht über den Propheten Elijah).
  6. Lichtblau, Philosemitismusverdacht, S. 640.

Literatur:

Bernstein, Ignaz: Jüdische Sprichwörter und Redensarten, Warschau 1908.

Lichtblau, Albert: Unter Philosemitismusverdacht: Der Klezmerboom – Für nichtjüdische Musizierende erlaubt? In: Diekmann, Irene A./Kotowski, Elke-Vera (Hg.): Geliebter Feind. Gehasster Freund. Antisemitismus und Philosemitismus in Geschichte und Gegenwart. Festschrift zum 65. Geburtstag von Julius H. Schoeps, (Neue Beiträge zur Geistesgeschichte, Bd. 7) Berlin 2009, S. 623-651.

Manger, Itsik: Lid un balade, Tel Aviv 1976.

Mani Leyb: Sonetn, Paris: Farlag di goldene pave 1962.

Olsvanger, Immanuel: Rosinkess mit Mandlen. Schwänke, Erzählungen, Sprichwörter, Rätsel aus der Volksliteratur der Ostjuden, Zürich 1965 (Faksimilierter Nachdruck der zweiten Auflage).

Pyetrushka, Simkhe: Yidishe folks-entsiklopedye. 2 Bände, New York u.a. 1949.

Stelzhamer, Franz: Jude, in: ders.: Das bunte Buch, München 1852, S. 255-259.

Weiterführende Literatur:

Langer, Gerhard (Hg.): Esau – Bruder und Feind, Göttingen 2009.

Yuval, Israel: Zwei Völker in deinem Leib. Gegenseitige Wahrnehmung von Juden und Christen. Jüdische Religion (Geschichte und Kultur 4), Göttingen 2007.

Zitiervorschlag

Eidherr, Armin: Die Nichtjuden aus jüdischer Perspektive. In: Handbuch Jüdische Kulturgeschichte. URL: http://hbjk.sbg.ac.at/kapitel/die-nichtjuden-aus-juedischer-perspektive/. Version . .

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