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Handbuch
jüdische Kulturgeschichte

A.IV.10Die „Deutschen“

Siegfried Göllner

Das Selbstbild der Juden in Deutschland wandelte sich innerhalb von drei Generationen von in Deutschland lebenden Juden zu jüdischen Deutschen. Im Sprachgebrauch der orthodoxen Juden Osteuropas wurden in der Folge neben den deutschen auch die (nicht deutschen) liberalen, akkulturierten Juden als „Daytshe“ bezeichnet. Nach einer kurzen Phase der rechtlichen Gleichstellung machte der Nationalsozialismus den deutschen Juden ein Leben in ihrer Heimat unmöglich. Nach ihrer Emigration waren sie in Israel mit Vorbehalten konfrontiert.

Innerhalb von sechs Jahrzehnten wurden Juden, die in den deutschen Staaten lebten zu „deutschen Juden“. „Deutschsein“ wurde für die Mehrzahl der jüdischen Bevölkerung ebenso wichtig wie „Judesein“. Die Entwicklung ähnelte jener der französischen und englischen Juden, ihr Weg zur Emanzipation war jedoch langwieriger. Dieser führte zunächst über die Aneignung der deutschen Kultur und Sprache. Im 18. Jahrhundert lebte die Mehrheit der Juden in den deutschen Ländern in sozialer Absonderung im Ghetto, wurde in jüdischen Schulen erzogen und sprach Jiddisch. Die Juden sahen sich selbst und galten auch der Mehrheitsgesellschaft als religiös und kulturell eigenständige Gemeinschaft. Moses Mendelssohn propagierte als einer der ersten deutschen Juden die Trennung von Kultur und Religion und wurde zum Vorbild der Akkulturation.

Akkulturationnach oben

Mendelssohn war einer der einflussreichsten Maskilim, der bildungsbürgerlichen Vertreter der jüdischen Aufklärung. Er sah die Religion als Privatsache und suchte eine Balance zwischen Akkulturation und religiöser Selbstbehauptung. Als Mittel dazu propagierten die Maskilim Zweisprachigkeit, mit Deutsch in der gesellschaftlichen und Hebräisch in der religiösen Sphäre. Jiddisch lehnten sie als „Jargon“ ab.[1] Als wichtiger Schritt der Akkulturation gilt die Bibelübersetzung Mendelssohns, die jedoch nicht als Lernunterlage zur Assimilation zu verstehen ist, sondern als „Teil einer kulturellen und religiösen Erneuerung“. Die Maskilim intendierten, aufbauend auf eine „Sprachästhetik der Reinheit“ die „Rückkehr zum biblischen Hebräisch“ und den Wechsel vom Jiddischen zur „deutschen Hochsprache“.[2] Eine Mehrheit der deutschen Juden absolvierte den Sprachwechsel vom Westjiddischen zum Hochdeutschen bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Jiddisch blieb in ländlichen Gegenden bestehen und erfuhr später eine Wiederbelebung durch ostjüdische Einwanderer.

Die Integration der Juden war eine „zweifache Verbürgerlichung“. Ökonomisch konnten sie sich an das Besitzbürgertum assimilieren, in kultureller Hinsicht suchten sie den Status von Gebildeten. Die emanzipierten Juden orientierten sich an einem bildungsbürgerlichen Idealbild, in dem ein jiddischer Akzent nicht vorgesehen war, und am nationalen Pathos des deutschen Bürgertums.

Einer der bedeutendsten Vorkämpfer für die jüdische Emanzipation in der Mitte des 19. Jahrhunderts war Gabriel Riesser, der die Meinung vertrat, dass die Juden, wenn sie die gleichen Pflichten erfüllten wie ihre nichtjüdischen Mitbürger, die völlige bürgerliche und politische Gleichstellung ohne weitere Vorbedingungen erhalten sollten. Riesser selbst blieb eine universitäre Karriere verwehrt, weil er sich nicht taufen ließ. Obwohl in dieser Generation die Akkulturation bereits vollständig war und das Judentum für viele nur die Stellung des religiösen Bekenntnisses hatte, wurde den Juden die politische Gleichstellung vorenthalten, sie blieben vom Staatsdienst, Vereinen etc. ausgeschlossen, obgleich sie etwa im Militär dienten. Die stärkere Beteiligung der Juden am öffentlichen Leben ermöglichte jedoch die Wandlung des Selbstverständnisses von „in den deutschen Staaten lebenden Juden zu deutschen Juden oder jüdischen Deutschen“.[3]

Die Juden mussten sich gegenüber einem Staat, der sie nicht vollständig emanzipierte, als loyale Bürger erweisen und hofften trotz der judenfeindlichen Töne der deutschen Nationalbewegung des Vormärz durch eine nationale Einigung die rechtliche Gleichstellung zu erlangen. Die für eine weitergehende Integration nötigen gesamtgesellschaftlichen Veränderungen waren erstmals mit der Revolution 1848 greifbar. Zwar wurden die Erfolge der Revolution von der Reaktion alsbald rückgängig gemacht, aber es gelang in Österreich 1867 und in Deutschland 1871 die völlige bürgerliche Gleichstellung zu erreichen. Die liberale Wirtschaftspolitik dieser Periode ermöglichte zudem einen raschen sozialen Aufstieg, der mit einer starken Urbanisierung verbunden war.

Der Erste Weltkrieg erschien den Juden als weitere Gelegenheit, sich als deutsche bzw. österreichische Staatsbürger im Militärdienst als loyal zu erweisen. Zudem wurde der Krieg gegen Russland als jüdischer Befreiungskrieg empfunden, es galt für Kaiser und Vaterland ebenso wie für die „Glaubensbrüder“ zu kämpfen.[4] Die Kriegserinnerungen jüdischer Soldaten, die im Osten auf orthodoxe Gemeinden trafen, zeigen jedoch ein leichtes Befremden und eine „herablassende Sympathie“.[5] Die Vorbehalte der aufgeklärten „Daytshen“ betrafen auch die in die Metropolen Wien und Berlin einwandernden Ostjuden. Die Nationalisten des Reichsbunds jüdischer Frontsoldaten etwa sahen kaum Gemeinsamkeiten mit ihnen und hielten sie für eine Bedrohung der Ziele der Akkulturation.

Dissimilationnach oben

Die Zeit der Weimarer Republik war für die deutschen Juden gleichzeitig die Zeit der höchsten Akkulturation und der Beginn der sozialen Dissimilation. Die antisemitische Propaganda suchte Schuldige für die Niederlage im Krieg und die wirtschaftliche Situation. Die nationale Zuverlässigkeit der Juden wurde in Frage gestellt, sie wurden mit dem Vorwurf der doppelten Loyalität konfrontiert. Die Ideologie der Assimilation wurde damit nachhaltig erschüttert.

Aus der erlebten alltäglichen Ablehnung durch die Mehrheitsgesellschaft entstanden unterschiedliche Strategien der jüdischen Selbstvergewisserung. Neben der liberal geprägten intensiven Partizipation am deutschen Kulturleben standen die zionistischen Appelle zur Belebung der jüdischen Nations- und Sprach-Tradition. Zionistische Konzepte waren jedoch nicht mehrheitsfähig. Im Verfassungsausschuss verfolgte Oskar Cohn die Initiative, „nationale Minderheiten“ zu schützen, um damit auch die deutschsprachigen Juden zu erfassen. Cohns Initiative wurde nicht angenommen, und erhielt – auch von anderen jüdischen  Politikern – nur wenig Unterstützung. Hugo Preuss und Simon Katzenstein wandten sich mit dem Argument, dass die deutschen Juden assimiliert seien gegen die Initiative. Als nationale Minderheit könnten sie sich nur bezeichnen, wenn sie die hebräische Sprache annehmen würden. Auch der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens lehnte jede nationaljüdische Grundlage für die deutschen Juden prinzipiell ab.

 

Quelle 1:

 

Erklärung des Centralvereins zur Initiative Cohns:

Cohns „Auffassung wird von der ganz überwiegenden Mehrheit der jüdischen Bevölkerung Deutschlands nicht geteilt. Sie stellt sich vielmehr auf den Standpunkt, daß wir Deutsche jüdischen Glaubens sind, daß uns das Deutschtum Nation und Volk, das Judentum Glauben und Stamm ist, daß uns die Glaubens- und Stammesart aber nicht völkisch von den Deutschen absondert, daß wir nicht jüdisch-national, sondern jüdische Religionsgemeinschaft und kein jüdisches Volk, am allerwenigsten in Deutschland sind …“

 

Erklärung des Centralvereins, Im Deutschen Reich, April 1919 (Nr. 4), S. 188, zitiert nach: Brenner 2001, S. 596.

 

Der Zionismus gewann erst später in Deutschland an Beachtung. 1927 wurde der Zionist Georg Kareski Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Berlin und auch der Centralverein änderte seine rein konfessionelle Definition.

 

Quelle 2:

 

„Wir werden heute nicht mehr den Grundsatz aufrechterhalten, daß es lediglich die Religion ist, welche die Juden eines Landes von ihren Mitbürgern unterscheidet. Wir sehen heute wie immer entscheidend im Judentum eine religiöse Gemeinschaft, aber wir erkennen wohl, daß auch der Gesichtspunkt der Schicksals- und Stammesgemeinschaft bedeutsame Bindungen erzeugt“.

 

Ludwig Holländer (Direktor des Centralvereins): Deutsch-jüdische Probleme der Gegenwart. Berlin: 1929, S. 9,  zitiert nach: Brenner 2001, S. 597.

 

Bis zur Machtübernahme durch die Nationalsozialisten unterstützten viele deutsche Juden aus Pflichtgefühl den Zionismus, den sie als Weg sahen, die Not der Juden in Osteuropa zu lindern. Nun dynamisierte sich die zionistische Bewegung in Deutschland, der Zionismus wurde unter dem Druck der nationalsozialistischen Herrschaft von einem theoretischen zu einem praktischen Konzept. Die von Palästina ausgehende Wiederbelebung des Hebräischen, die in Deutschland meist von eingewanderten Ostjuden getragen wurde, hatte bis 1933 nur eine Minderheit erreicht. Nunmehr zeigte sich ein großes Interesse an Hebräisch-Unterricht.[6]

Der Ausblick der Auswanderung nach Palästina erforderte die Einstellung auf ein zukünftiges Leben als Landwirt. Das Hachschara-Programm sollte in Lagern junge Juden auf dieses vorbereiten. Manche potentielle Auswanderer wurden von der Vorstellung des Neubeginns in einem fremden, unterentwickelten Land von ihrem Vorhaben abgebracht. Der hohe Grad der kulturellen und intellektuellen Assimilation hinderte viele deutsche Juden, rechtzeitig zu erkennen, dass „ihre Ausgrenzung bis hin zur physischen Vernichtung beabsichtigt war.“ [7]

Die „Jeckes“nach oben

Mit dem Schock des Novemberpogroms 1938 realisierten auch die Optimisten, dass sie fliehen mussten, wenn sie überleben wollten.[8] Zwischen 1933 und 1939 wanderten 55.000 deutsche Juden nach Palästina aus und machten damit ein Drittel der Einwanderer des Landes aus. Vor 1933 waren hauptsächlich Juden aus Osteuropa, die jüdisch erzogen waren und hebräisch beherrschten, eingewandert.[9]

Die Konflikte zwischen deutschen und osteuropäischen Juden setzten sich in Palästina fort. In den Städten Tel Aviv, Haifa und Jerusalem, die die Hauptziele der deutschen Einwanderer waren, entstanden ganze Viertel mit deutscher Lebensart. Viele Ostjuden sahen in der deutschen Kultur eine Bedrohung der von ihnen geförderten hebräischen Sprache. Den deutschen Juden wiederum erschien die osteuropäisch und orientalisch geprägte Mentalität der Menschen fremd.

Für die in den 1930er Jahren nach Palästina ausgewanderten Juden aus Deutschland bürgerte sich die Bezeichnung „Jeckes“ ein. Die Herkunft des Wortes ist unklar. Eventuell leitet es sich von „Jacke“ ab, als Unterscheidungsmerkmal der deutschen Juden von osteuropäischen, die Kaftan oder Rock trugen. Es könnte sich jedoch auch vom Wort „Jeck“, in der Gegend um Köln im Sinne von „Narr“ gebraucht, ableiten oder ein Akronym für „geistloser Jude“ – „Jehudi Kshe Havana“ – darstellen. „Jecke“ wurde zunächst als Spottbezeichnung für pedantische, übermäßig korrekte Menschen verwendet.

Während sie sich von Deutschland als Deutsche verstoßen fühlten, hatten die deutschen Juden nun in Israel wegen ihres Deutschseins mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen. Mit Bekanntwerden der nationalsozialistischen Verbrechen wurde der öffentliche Druck, nicht deutsch zu sprechen größer. Auch die Haltung vieler Jeckes zur deutschen Sprache änderte sich. Einige sprachen sogar in der Familie kein Deutsch mehr.

 

Quelle 3

 

„Es war tatsächlich so, daß man sich während der Kriegsjahre wieder ein bißchen verpönt gefühlt hat, das heißt, in Deutschland bei den Nazis war man ein Jude und hier, ich will es um Gottes willen nicht vergleichen, aber irgendwie war man der Jecke. Also hat man versucht, Iwrit zu sprechen und kein Deutsch. Bei mir kam der Umbruch, es ist eigentlich albern, als ich ein jemenitisches Mädel beobachtet habe, das zu einem Rendezvous mit ihrem Liebsten gelaufen kam, und er sagte: ‚Du bist ja so pünktlich!’ Sagt sie ganz stolz: ‚Ja, ich bin eben eine Jeckin.’ Da habe ich gesehen, es fängt an, ein Ehrentitel zu werden. Das hat bestimmt mit dazu geführt, daß ich dieses nicht mehr als Stigma empfunden habe.“

 

Benjamin Kedar, geb. 1923, aus: Betten/Du-nour 2004, S. 259f.

 

Trotz der Vorurteile, denen die deutschen Juden in den ersten Jahren Palästina ausgesetzt waren, leisteten sie einen großen Beitrag zur wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung des aufstrebenden jüdischen Staates.

  1. Vgl. Kremer, Arndt: Deutsche Juden – deutsche Sprache. Jüdische und judenfeindliche Sprachkonzepte und -konflikte 1893-1933 (Studia Linguistica Germanica 87). Berlin-New York 2007, S. 80f.
  2. Roemer, Nils: Sprachverhältnisse und Identität der Juden in Deutschland im 18. Jahrhundert, in: Michael Brenner (Hg.): Jüdische Sprachen in deutscher Umwelt. Hebräisch und Jiddisch von der Aufklärung bis ins 20. Jahrhundert. Göttingen 2002, S. 11-18, hier S. 17.
  3. Brenner, Michael/Stefi Jersch-Wenzel/Michael A. Meyer (Hg.): Deutsch-jüdische Geschichte in der Neuzeit, Band 2, 1780-1871, München 2000, S. 260.
  4. Schuster, Frank M.: „…wie ein Blitz aus heiterem Himmel“ – Der erste Weltkrieg in Galizien und der Bukovina aus jüdischer Sicht, in: transversal 2/2008, S. 33-58, hier S. 35.
  5. Wurzer, Georg: Jüdische Kriegsgefangene in Russland im Ersten Weltkrieg, in: transversal 2/2008, S. 59-88, hier S. 74.
  6. Vgl. Perets, Rachel: Die Vermittlung der hebräischen Sprache in Deutschland vor 1933, in: Brenner 2002, S. 76-84.
  7. Benz, Wolfgang: Bilder vom Juden. Studien zum alltäglichen Antisemitismus. München 2001, S. 52.
  8. Vgl. Greif, Gideon/Colin McPherson/Laurence Weinbaum (Hg.): Die Jeckes. Deutsche Juden aus Isreal erzählen. Köln-Weimar-Wien 2000.
  9. Vgl. Du-nour, Miryam: Sprachbewahrung und Sprachwandel unter den deutschsprachigen Palästina-Emigranten der 30er Jahre, in: Anne Betten/Miryam Du-nour (Hg.): Sprachbewahrung nach der Emigration – Das Deutsch der 20er Jahre in Israel, Teil II: Analysen und Dokumente (Phonai Texte und Untersuchungen zum gesprochenen Deutsch 45), Tübingen 2000, S. 182-216, hier S. 184f.

Literatur:

Benz, Wolfgang: Bilder vom Juden. Studien zum alltäglichen Antisemitismus. München 2001.

Brenner, Michael/ Jersch-Wenzel, Stefi/Meyer, A., Michael (Hg.): Deutsch-jüdische Geschichte in der Neuzeit, Band 2, 1780-1871, München 2000.

Brenner, Michael: Religion, Nation oder Stamm: zum Wandel der Selbstdefinition unter deutschen Juden, in: Heinz-Gerhard Haupt/Dieter Langewiesche (Hg.): Nation und Religion in der deutschen Geschichte, Frankfurt/Main-New York 2001, S. 587-601.

Brenner, Michael: Jüdische Sprachen und die neuere deutsch-jüdische Geschichte, in: Ders. (Hg.): Jüdische Sprachen in deutscher Umwelt. Hebräisch und Jiddisch von der Aufklärung bis ins 20. Jahrhundert. Göttingen 2002, S. 7-10.

Du-nour, Miryam: Sprachbewahrung und Sprachwandel unter den deutschsprachigen Palästina-Emigranten der 30er Jahre, in: Anne Betten/Miryam Du-nour (Hg.): Sprachbewahrung nach der Emigration – Das Deutsch der 20er Jahre in Israel, Teil II: Analysen und Dokumente (Phonai Texte und Untersuchungen zum gesprochenen Deutsch 45), Tübingen 2000, S. 182-216.

Greif, Gideon/McPherson, Colin/Weinbaum, Laurence (Hg.): Die Jeckes. Deutsche Juden aus Isreal erzählen. Köln-Weimar-Wien 2000.

Kremer, Arndt: Deutsche Juden – deutsche Sprache. Jüdische und judenfeindliche Sprachkonzepte und -konflikte 1893-1933 (Studia Linguistica Germanica 87). Berlin-New York 2007.

Perets, Rachel: Die Vermittlung der hebräischen Sprache in Deutschland vor 1933, in: Brenner, Jüdische Sprachen, S. 76-84.

Roemer, Nils: Sprachverhältnisse und Identität der Juden in Deutschland im 18. Jahrhundert, in: Brenner, Jüdische Sprachen, S. 11-18.

Schuster, Frank M.: „…wie ein Blitz aus heiterem Himmel“ – Der erste Weltkrieg in Galizien und der Bukovina aus jüdischer Sicht, in: transversal 2/2008, S. 33-58.

Wurzer, Georg: Jüdische Kriegsgefangene in Russland im Ersten Weltkrieg, in: transversal 2/2008, S. 59-88.

Zitiervorschlag

Göllner, Siegfried: Die „Deutschen“. In: Handbuch Jüdische Kulturgeschichte. URL: http://hbjk.sbg.ac.at/kapitel/die-deutschen/. Version . .

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